Genüsse in Hülle und Fülle im Remspark

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Garten,Gold und Gsälz
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„Garten, Gold und Gsälz“ verwöhnt mit seiner bunten Vielfalt große und kleine Besucher im Gmünder Remspark.

Genüsse in Hülle und Fülle im Remspark

Garten,Gold und Gsälz
Garten,Gold und Gsälz © Mayr, Thomas
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Garten,Gold und Gsälz © Mayr, Thomas

Schwäbisch Gmünd

Mit mehr als 120 Marktständen und vielen Mitmachangeboten lockte der beliebte Gartenmarkt die Menschen am Wochenende in den Remspark. An den Eingängen wurden die Menschenschlangen immer länger, auf dem Gelände selbst waren nahezu ausschließlich fröhliche Menschen zu finden, die sich an der Vielfalt der Angebote erfreuten und tüchtig einkauften.

Das dritte „G“ bei „Garten, Gold & Gsälz“, die Gsälzverkostung mit anschließender Prämierung fiel in diesem Jahr genauso aus wie die Vorführungen der Jägervereinigung. Man habe bewusst auf Vorführungen verzichtet, um mögliche Menschenansammlungen zu vermeiden, erklärten Markus Herrmann und Robert Frank von der Gmünder Touristik & Marketing GmbH. An Gsälz fehlte es auf dem Markt dennoch nicht, die süße Leckerei war an vielen Ständen zu finden. Und dass aus Obst nicht nur Marmelade gekocht werden kann, zeigte der Stand des Bezirksverbands für Obst- und Gartenbau. Die Ernte sei in diesem Jahr recht bescheiden ausgefallen, meinte Vorsitzender Martin Mager, trotzdem haben die Mitglieder vom reduzierten Ertrag feine Marmeladen eingekocht und angeboten. Andere Früchte wurden in der Schnapsbrennerei im Himmelsgarten zu „geistigen Genüssen“ verarbeitet.

Deko, Duft und Blumenzwiebeln

Die spätsommerliche Sonne brachte ein besonderes Flair in das bunte Treiben, farbenfrohe Windräder warteten auf einen neuen Aktionsradius. Der würzige Duft von Tiroler Speck vermischte sich mit den Aromen der Gewürzstände. Angesagte Gartendeko in Rost-Optik, Figuren aus Ton oder Dekoartikel aus Holz warteten auf neue Besitzer. Feine Keramik wurde neben orientalisch anmutenden Windlichtern auf dem Brunnenrand vorm Rokokoschlösschchen platziert, die zahlreich angebotenen Blumenzwiebeln erweckten bei vielen Käufern die Vorfreude auf das kommende Frühjahr. Bis dahin könnten die vielen wärmenden, oftmals handgefertigten Produkte aus Alpaka und Schafwolle durch die kalte Jahreszeit helfen. Die Waldstetter „Stuifenkiste“ brachte gar vorausschauend kleine Adventskalender mit. Dass der Herbst da ist, wurde auch anhand der entsprechenden Deko-Ideen wie liebevoll gestaltete Pilzen und Kürbissen aus Beton sichtbar.

Der Markt präsentierte sich als wahre Fundgrube, hier wurden Dinge angeboten, an die man sonst schwer herankommt, darunter echte Kehrbleche und Teppichklopfer.

Sind die Kinder zufrieden, haben auch die Eltern Spaß, dazu trug das Mitmachangebot für Groß und Klein bei. Der siebenjährige Cem etwa ließ fast kein Angebot aus, erst fertigte der Junge bei der Schmiede ein Hufeisen, das er stolz mitnahm, später war er beim Seildrehen am Stand von Günther Emhart zu finden. Hemmungslos mit Farbe kleckern konnten die Kinder bei Thomy, dem Weltenbummler. Bei der Gmünder THW-Jugend war bei verschiedenen Spielen Geschicklichkeit und Balance gefragt, gleichzeitig rührten die jungen Leute die Werbetrommel“ fürs Technische Hilfswerk. „Wir haben schon einige Interessierte, die gerne schnuppern kommen würden“ freute sich Daniel Proksch.

Auch in diesem Jahr war die „tierische Ecke“ ein Besuchermagnet. Die Tiere der kleinen Schweineschule dösten im Stroh und genossen die Streicheleinheiten von Kindern und Erwachsenen. Die kleine Hühnerschule löste Entzücken aus. Ein ganzes Stück größer, aber nicht weniger hübsch anzuschauen war das Mutter-Tochter-Gespann, die Limpurger-Mutterkuh Luci mit Kälbchen Luni.

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