Wenn rohe Eierin die Tiefe stürzen

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Scheffold-Forscher bei "excitingphysics" in Würzburg

Die Scheffold-Forscher-AG des Gmünder Gymnasiums sind beim Wettbewerb „excitingphysics“ in Würzburg.

Schwäbisch Gmünd. Die Aufgabe samt Wettbewerbsbedingung ist einfach formuliert: „Baue aus Papier und Flüssigkleber eine Schutzhülle für ein rohes Ei, so dass es nicht zerbricht, wenn es aus bis zu 150 Zentimetern Höhe auf eine Holzplatte fällt. Diese „i-Zelle“ darf die Ausmaße 10 cm x 10 cm x 30 cm nicht überschreiten. Von allen 'i-Zellen', die das schaffen, gewinnt die mit dem geringsten Gewicht.“

Der entsprechende Wettbewerb, „excitingphysics“, fand in Würzburg statt und die Scheffold-Forscher-AG des Scheffold-Gymnasiums nahm im Rahmen der einwöchigen „Highlights der Physik“ daran teil. Drei Teams aus insgesamt acht Schülerinnen und Schülern hatten drei verschiedene Lösungen erarbeitet und getestet. An der Universität in Würzburg kam es zum Showdown von 33 Gruppen aus ganz Deutschland. Begleitet von ihren Physik-Lehrern Frau Schüle und Herrn Dr. Fleischer traten die Scheffold-Forscherinnen und -Forscher den Weg in die unterfränkische Metropole an, um gleich nach der Ankunft die Eignung ihrer Zellen unter Beweis zu stellen. Alle „iZellen“ der Scheffold-Forscher erfüllten die Bedingungen und bestanden den Test anstandslos. Das Team Lars Wamsler (7c) und Niklas Klingler (7b) hatte die leichteste der drei Zellen, sie verfehlte nur um wenige Gramm einen der drei Medaillen-Ränge.

Am Ziel hatten alle außerdem die Gelegenheit, in einem großen Zelt verschiedene „Highlights der Physik“ zu sehen, hören und zu erfühlen oder etwas über Wilhelm Conrad Röntgen zu erfahren, der 1895 in Würzburg die nach ihm benannte Strahlung entdeckte. Im nächsten Jahr findet „excitingphysics“ in Regensburg statt und die Scheffold-Forscherinnen und -Forscher sind fest entschlossen, auch dort wieder anzutreten.

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