Viel Arbeit wartet auf den Tennisclub

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Der Tennisclub Hussenhofen ehrte auf seiner Hauptversammlung einige langjährige Mitglieder. ÌFoto: privat

Der TC Hussenhofen will im kommenden Jahr sein Vereinsgelände auf Vordermann bringen. Saniert werden sollen unter anderem auch zwei Tennisplätze.

Gmünd-Hussenhofen

Zur Saisonabschlussfeier des TC Hussenhofen konnte der Vorsitzende Matthias Beyer zahlreiche Mitglieder, die sich trotz der Einschränkungen der Pandemie eingefunden hatten, im Gasthaus Krone in Zimmern begrüßen. In seiner Rede ließ er die vergangene Saison nochmals Revue passieren und bedankte sich bei allen Mitgliedern, die in der abgelaufenen Saison den Verein bei zahlreichen Aktivitäten unterstützt haben.

Rege Bautätigkeiten prägten das Jahr 2021. So wurden bereits vor dem Saisonstart die Toiletten erneuert. Des Weiteren musste die Westfassade des Vereinsheims erneuert werden, da durch die Wettereinflüsse die Holzfassade schon ziemlich in Mitleidenschaft gezogen war.

Weiterhin legte Beyer dar, dass die Bautätigkeiten jetzt nach Beendigung der Saison erst richtig Fahrt aufnehmen sollen. So soll bis zum Beginn der Saison 2022 der Gastraum sowie die Küche komplett erneuert werden. Die in die Jahre gekommene Einrichtung, die noch den Glanz der 80er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts ausstrahlte, wurde mittlerweile bereits demontiert und soll nun in den kommenden Monaten durch eine neue, moderne Einrichtung ersetzt werden. Ebenso muss der Verein zwei Tennisplätze von Grund auf erneuern. Diese sind ebenfalls in die Jahre gekommen und erfordern daher eine komplette Sanierung.

Nachdem Beyer seine Ausführungen beendet hatte, übernahm Sportwart Joachim Reißmüller das Mikrofon und gab den Anwesenden einen Rückblick auf das sportliche Geschehen innerhalb des Vereins in der Saison 2021. Bezogen auf die Verbandsspielrunde sprach er von einem unspektakulären Jahr. Von den geplanten vereinsinternen Turnieren konnten, teilweise auch pandemiebedingt, nur zwei durchgeführt werden. Den Vereinsmeistertitel der Herren sicherte sich dabei Philipp Seitz, der im Finale gegenüber seinem Kontrahenten Ferdi Kollotzek triumphierte.

Nach Reißmüller trat nochmals Matthias Beyer ans Mikrofon, um die Ehrungen durchzuführen. Da im vergangenen Jahr kein Saisonabschluss und somit auch keine Ehrungen stattfanden, wurden dieses Mal die Jubilare der Jahre 2020 und 2021 geehrt. Die silberne Ehrennadel für 20 Jahre Mitgliedschaft erhielten Christian Hägele, Beate Richter sowie Klaus Gräßle. Die goldene Ehrennadel für 40 Jahre Mitgliedschaft bekamen Ute und Sepp Frischhut, Brigitte und Arthur Kuhn, Dr. Karl Mailänder, Susanne Klingenmaier sowie Hanne Kessler und Günter Pauler überreicht.

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