Fünf Schwerverletzte bei einem Unfall mit Streifenwagen auf der B 298 bei Mutlangen

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Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es am Sonntagabend gegen 20.40 Uhr auf der Bundesstraße B 298 zwischen Mutlangen und Spraitbach gekommen.

Horrorcrash am Sonntagabend

Fünf Schwerverletzte bei Unfall mit Streifenwagen
Fünf Schwerverletzte bei Unfall mit Streifenwagen  © onw-images/Christian Wiediger
Fünf Schwerverletzte bei Unfall mit Streifenwagen
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Fünf Schwerverletzte bei Unfall mit Streifenwagen
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Fünf Schwerverletzte bei Unfall mit Streifenwagen
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Fünf Schwerverletzte bei Unfall mit Streifenwagen
Fünf Schwerverletzte bei Unfall mit Streifenwagen  © onw-images/Christian Wiediger
Fünf Schwerverletzte bei Unfall mit Streifenwagen
Fünf Schwerverletzte bei Unfall mit Streifenwagen  © onw-images/Christian Wiediger

Auf tragische Weise sind zwei Polizeieinsätze vom Sonntagabend miteinander verknüpft: Die Beamten vom Revier Schwäbisch Gmünd, deren Streifenwagen auf der B 298 einen Frontalzusammenstoß verursachte, waren mit Blaulicht und Martinshorn auf dem Weg nach Alfdorf, um zwei Kollegen zu unterstützen: Dort leisteten drei Betrunkene Widerstand gegen Polizisten, die eine Blutprobe bei einem der drei Männer angeordnet hatten.

Fünf Menschen sind schwer verletzt worden bei dem Unfall, der gegen 20.40 Uhr auf der Bundesstraße B 298 zwischen den Abzweigungen nach Durlangen und Pfersbach in einer Rechtskurve passiert ist. Verletzt sind die beiden Polizisten und die drei Autoinsassen des entgegenkommenden VW, darunter ein Kind. Wie es den Verletzten aktuell geht, konnte Polizeisprecher Bernd Märkle am Montagmorgen noch nicht sagen.

Die Strecke blieb bis kurz nach 2 Uhr gesperrt, es war die Feuerwehr mit 38 Einsatzkräften vor Ort, außerdem fünf Rettungswagen, drei Notarztwagen und zwei Rettungshubschrauber.

Der Polizeipräsident Reiner Möller machte sich noch am Abend persönlich ein Bild vom Unfallort und brachte seine Genesungswunsche zum Ausdruck.

Den Ruf nach dringender Unterstützung hatte seinen Grund in drei Männern im Alter von 25, 28 und 29 Jahren, die zwischen Pfahlbronn und Alfdorf unterwegs waren und dabei Leitpfosten an der Straßen herausgerissen haben. Zeugen hatten die Polizei alarmiert. Einer der Männer war mit einem Pedelec unterwegs, weshalb die Polizisten die Entnahme einer Blutprobe anordneten. Der 29-Jährige reagierte aggressiv und weigerte sich mitzukommen. Erst als später eine andere Polizeistreife eintraf, konnten dem Mann unter heftiger Gegenwehr Handschellen angelegt werden.

Um genauer zu klären, wie der Frontalzusammenstoß passiert ist, war inzwischen ein Gutachter an der Unfallstelle. „Von ihm liegen derzeit noch keine Informationen vor“, so Märkle am Montagmorgen

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