Die Kinderkrippe wächst in die Höhe

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Auf der Rückseite des Bestandsgebäudes wird das „Lämmle“ derzeit aufgestockt. Bis September soll die Erweiterung der Kinderkrippe in der Wetzgauer Straße fertig sein. Die Gemeinde investiert aktuell 1,2 Millionen Euro für damit zwei weitere Betreuungsgruppen.
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Bauarbeiten am Mutlanger „Lämmle“ schaffen derzeit Platz für zwei weitere Gruppen. Das Gebäude in der Wetzgauer Straße wird im rückwärtigen Bereich um ein Stockwerk ergänzt. 

Mutlangen. Als die Kinderkrippe „Lämmle“ vor zehn Jahren, im April 2012, ihre Pforten öffnete, konnte niemand ahnen, wie schnell die Nachfrage nach Kleinkindbetreuung anwächst. Der guten Resonanz auf das Angebot unter der Trägerschaft des Vereins Wippidu wurde im Laufe der Jahre immer wieder Tribut gezollt. Es entstand eine Außengruppe und eine Übergangsgruppe wurde im Mehrzweckraum eingerichtet.

2021 wurden Nägel mit Köpfen gemacht: Man traf sich zum Baustart für eine Aufstockung des Bestandsgebäudes im nördlichen Bereich. Rund 1,2 Millionen Euro investiert die Gemeinde Mutlangen in die Erweiterung des Kinderkrippenangebots für unter Dreijährige. Es entstehen zwei weitere Gruppenräume sowie eine mittig integrierte Sanitäranlage. Momentan werden die Innenwände in Ständerbauweise gesetzt, Leitungen für Heizung, Elektro und Sanitär sind laut Bauamtsleiter Volker Grahn zu 70 Prozent fertiggestellt.

Es folgt nun die Unterkonstruktion für die Fußbodenheizung, danach wird der Estrich gelegt und es stehen noch einige Gewerke zur Vergabe aus. Etwa der Trockenbau, Brandschutztüren und ähnliches.

Natürlich hofft man, dass die Lieferzeiten nicht zu lang sind und Verzögerungen bewirken – was vielerorts momentan üblich ist. Grahn zeigt sich erleichtert, dass die Beleuchtung bereits vor geraumer Zeit bestellt wurde und bald geliefert werde. Ziel ist es, bis zum September die neuen Gruppenräume für die Betreuung freigeben zu können

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