Zeitnaher Abriss in der Wetzgauer Straße - Wohnraum weiterhin gesucht

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Flüchtlingsunterkünfte

Diese Nachricht gibt Bürgermeisterin Stephanie Eßwein ganz besonders gerne bekannt: Für die sieben Flüchtlinge, die bislang unter sehr dürftigen Umständen in den gemeindeeigenen Gebäuden in der Wetzgauer Straße 18 und 20 untergebracht werden mussten, sei endlich Wohnraum gefunden. Damit könnten - was der Gemeinderat schon vor langem beschlossen hatte, die maroden Häuser zeitnah abgerissen werden.

Damit - macht die Bürgermeisterin deutlich, seien Unterbringungsmöglichkeiten der Gemeinde aber auch vollkommen ausgeschöpft - so dass weiterhin dringend Wohnraum gesucht wird, den die Gemeinde für diese Zwecke anmieten kann. „Das klappt bislang überall wunderbar“, wirbt Stephanie Eßwein für Angebote von privat. Denn eine Sammelunterkunft im Gewerbegebiet, wie sie im Gemeinderat auch schon diskutiert worden ist, will man in Mutlangen nach wie vor lieber nicht bauen, weil das eine Gettobildung fördere und die Integration erschwert. Obwohl fertige Pläne in der Schublade liegen, bemühe man sich weiter um dezentrale Lösungen. Foto: hoj

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