Gefühl der Zusammengehörigkeit bleibt

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Mitgliederversammlung der Kolpingsfamilie WaldstettenMitgliederversammlung der Kolpingsfamilie Waldstetten

Kolpingsfamilie Waldstetten verzeichnet bei den trotz Pandemie machbaren Veranstaltungen treue Organisatoren und stets stattliche Anzahl an Teilnehmern.

Waldstetten

Die Waldstetter Kolpingsfamilie blickte auf ein besonderes Vereinsjahr zurück, auch wenn die letzte Mitgliederversammlung schon eineinhalb Jahre her ist. Trotzdem ein Vereinsjahr, in dem die Kolpingsfamilie Waldstetten präsent war und das Gefühl der Zusammengehörigkeit im Sinne des Gründervaters Adolph Kolping beibehielt.Wegen des Coronavirus konnte die Mitgliederversammlung nicht wie sonst im Frühjahr und nicht wie üblich im Begegnungshaus auf dem Kirchberg stattfinden, sondern erst jetzt in der Stuifenhalle.

Vorsitzender Wolfgang Fauser freute sich, jüngere und ältere Kolpingmitglieder begrüßen zu dürfen, ebenso den Präses, Pfarrer Dr. Horst Walter. Dieser ging in seinem geistlichen Impuls auf das vom Papst ausgerufene „Jahr des heiligen Josef“ ein, der auch Schutzpatron von Kolping ist.

Den Reigen der Berichte startete Fauser mit dem Dank, dass trotz dieser schwierigen Zeit bei den wenigen machbaren Veranstaltungen immer eine stattliche Anzahl Mitglieder da waren und er hoffte auf ein baldiges, fast normales, aktives Vereinsleben. Derzeit habe die Waldstetter Kolpingsfamilie 193 Mitglieder.

Solide finanzielle Basis

Kassier Alexander Krieger erläuterte den Kassenstand, der trotz zweier ausgefallener Gartenfeste eine solide Basis für die nächsten Jahre zeige. Auch die Kassenprüfer Renate Erkert und Holger Krieger konnten dies so unterzeichnen und zudem eine gut geführte Kasse bestätigen.

Nina Fritz gab einen Rückblick auf die wenigen Aktionen der Kolpingjugend. Für das 2020 ausgefallene Zeltlager konnten für die Jugendlichen einige kleinere Ferienprogrammpunkte rund um die Stuifenhalle angeboten werden, die sehr gut ankamen. Neben der Nachtwanderung fand der sehr gute Christbaumverkauf 2020 statt. Im aktuellen Jahr durfte das Zeltlager mit 40 Kindern unter Coronaauflagen und mit Vor-Ort-Tests stattfinden. Davor fand eine Leiter-Schulung und danach die Nachtwanderung statt.

Für die Gruppierung „JongeAlde“ konnte Achim Reisner nur von einer „virtuellen Skiausfahrt“ berichten, die allerdings sehr lustig und unterhaltsam am PC ablief.

Für Gesamtkolping verlas Schriftführerin Claudia Haas die zurückliegenden Veranstaltungen wie die Maiandacht, der Gottesdienst zum Kolping-Weltgebetstag, der Kolpinggedenktag - diesmal nur im Rahmen des Abendgottesdienstes, der Kreuzweg auf den Salvator mit Diakon Baumgarten und Gehörlosen sowie die Gründonnerstagsbetstunde in St. Laurentius. Immerhin kamen trotz Corona im Schnitt 30 Mitglieder zu den Veranstaltungen.

Der Punkt Wahlen ging flott und reibungslos über die Bühne, da alle Ämter mit den gleichen Personen wiederbesetzt werden konnten, so wurde zum Vorsitzenden Wolfgang Fauser, zum zweiten Vorsitzenden Manuel Maier, Ausschussmitglied Chris Menrad und Schriftführerin Claudia Haas gewählt.

Die weiteren Programmpunkte für dieses Jahr hängen alle von den pandemiebedingten Möglichkeiten ab. Geplant sind ein Wandertag an diesem Samstag, die Aktion Hoffnung, die Feier des Weltgebetstages mit Andacht, eine Gewässerführung und der Kolpinggedenktag im Dezember.

Zum Abschluss der Mitgliederversammlung dankte Vorsitzender Fauser allen Anwesenden und besonders jenen, die sich trotz Corona diversen Veranstaltungen mit Organisation und Durchführung gestellt hatten und allen Mitgliedern, die teilgenommen haben und dem Verein die Treue halten. Dann wurde gemeinsam das Kolping-Lied gesungen.

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