DEUTSCHE TELEKOM / Unversöhnliche Fronten im Tarifstreit mit der Gewerkschaft

Ohne Kompromiss in zwei bis drei Jahren in der Verlustzone

Vor der neuen Runde im Tarifstreit der Deutschen Telekom am kommenden Dienstag haben sich die Fronten weiter verhärtet. Konzernchef Rene Obermann rechnet allein in diesem Jahr mit der Kündigung von bis zu 2,4 Mio. Festnetzanschlüssen. Ohne eine weit reichende Sanierung drohten Verluste und der Wegfall von Arbeitsplätzen. Verdi-Verhandlungsführer Lothar Schröder erteilte dagegen am Wochenende allen Plänen für Lohnkürzungen und längere Arbeitszeit eine scharfe Absage. Ohne Einigung werde es eine Urabstimmung über Streik bei der Telekom geben. Vor Journalisten in Frankfurt warnte Vorstandschef Obermann eindringlich vor einem Scheitern
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