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Juristische Aufarbeitung der Todesschüsse

Viele DDR-Grenzsoldaten, die sich nach der Wiedervereinigung vor Gericht verantworten mussten, argumentierten, dass der Schusswaffengebrauch nach dem DDR-Grenzgesetz zulässig gewesen sei. Dem hielt der Bundesgerichtshof und das Bundesverfassungsgericht entgegen, seine Bestrafung sei wegen der Verletzung elementarer Menschenrechte möglich. Die Existenz
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