Länger als 15 Minuten darf der Rettungsdienst nicht zum Unglücksort unterwegs sein

In Baden-Württemberg gibt es 130 Notarztstandorte. Nur in der Stadt Stuttgart ist die Feuerwehr an der Notfallrettung beteiligt, sonst sind mehrere Rettungsdienste im Einsatz. Größter Träger ist mit einem Anteil von 85 Prozent das Deutsche Rote Kreuz (DRK). Die Rettungsassistenten arbeiten mit Notärzten zusammen. Die örtlichen Krankenhäuser stellen normalerweise die Notfallmediziner. Für ihre Arbeit haben die Ärzte eine Zusatzausbildung absolviert. Gesetzlich geregelt ist die Arbeit der Retter im Rettungsdienstgesetz des Landes. Dort ist eine Hilfsfrist verankert. Diese schreibt vor, dass spätestens 15 Minuten nach einem Notruf ein Rettungsfahrzeug
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