ARBEITSMARKT

KOMMENTAR: Selbst Statistiker schwärmen

Statistiker sind für gewöhnlich nüchterne Menschen. Wenn sie von einer 'beachtlichen Entwicklung' sprechen, dann ist das keine Worthülse. In der Tat: Die Entwicklung auf dem deutschen Arbeitsmarkt hat auch im zweiten Quartal allen Anlass zur Zufriedenheit gegeben. Der Abbau der Arbeitslosigkeit ist schneller vorangekommen als in früheren Phasen des Aufschwungs. Man darf wieder an die bekannten Unken-Rufe erinnern, die vom Ende der Arbeit in entwickelten Volkswirtschaften schwadronierten. Oder den Unternehmen vorwarfen, sie betrieben den Abbau der Arbeitsplätze aus purem Profitstreben und weitgehend losgelöst von der Konjunktur. Beides wird
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