KENIA

KOMMENTAR: An den Fleischtöpfen bleiben

Ein friedlicher Machtwechsel in Afrika nach freien Wahlen - zu schön, um zu geschehen. Nicht nur die Eile, in der sich Kenias Präsident Mwai Kibaki nach Verkündung des Wahlergebnisses für die nächste Amtsperiode vereidigen ließ, verrät die Fälschung. Er wollte und musste Fakten schaffen. Auch die Dauer, die die Wahlkommission für das benötigte, was sie selbst eine Zählung, die freie Welt aber eine Manipulation nennen muss, ist verdächtig. Dass in der Heimatprovinz Kibakis die Beteiligung nahe 100 Prozent gelegen haben soll, in einigen Bezirken sogar weit darüber, spricht für die Wahrscheinlichkeit, dass auf dem Weg der Urnen von
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