Gefeuerte geht in Berufung

Nächste Instanz soll im Maultaschen-Fall entscheiden
Der so genannte Maultaschen-Fall geht in die nächste Runde. Die 58-jährige Konstanzer Altenpflegerin, die wegen des Diebstahls von sechs der gefüllten Teigtaschen im Wert von drei bis vier Euro ihren Job verloren hat, wird Berufung beim baden-württembergischen Landesarbeitsgericht einlegen. Das kündigte ihr Verteidiger Klaus Staudacher am Freitag an. Das Arbeitsgericht Radolfzell hatte am 16. Oktober die fristlose Kündigung der Mitarbeiterin der Konstanzer städtischen Spitalstiftung für rechtens erklärt. 'Wir sind nach wie vor der Auffassung, dass der Arbeitgeber zu scharf geschossen hat.' lsw
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