Ammann top - Deutsche schwach

Als sich der viermalige Olympiasieger Simon Ammann erstmals zum 'Weltcup-König' krönte, standen die deutschen Skispringer nach ihrem neuerlichen Debakel frustriert im Auslauf. Während der kleine Schweizer in Lillehammer mit seinem 16. Weltcup-Sieg den Gewinn der Großen Kristallkugel perfekt machte, stürzten die DSV-Adler erneut ab. Martin Schmitt belegte als bester Deutscher den 13. Rang, Michael Uhrmann landete lediglich auf Platz 18. 'Nach Vancouver habe ich gedacht, es wird ein versöhnlicher Saisonausklang. Aber die Ergebnisse sind derzeit frustrierend', sagte Bundestrainer Werner Schuster. Noch ärger erwischte es die anderen vier deutschen
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