Luxus-Ambiente für Porzellan im Zwinger

Leder, Seide, Lack, Gold, Kristall: Für die neue Präsentation der chinesischen und japanischen Porzellane des sächsischen Kurfürsten August der Starke (1670-1733) im Dresdner Zwinger wurden nur die edelsten Materialien verwendet. 'Das waren schon die Luxusprodukte des 18. Jahrhunderts, die Fürstenhöfe zum Glänzen brachten', sagt der Direktor der Porzellansammlung, Ulrich Pietsch. Für die weltweit einzigartige Sammlung hat der New Yorker Architekt und Designer Peter Marino drei Räume prunkvoll ausgestattet. Die sechsmonatige, 2,4 Millionen Euro teure Rekonstruktion der Dauerausstellung wurde aus Konjunkturpaket-II-Mitteln finanziert. Die
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