Jubiläumsausstellung bringt Auswahl aus 400 000 Werken

König Friedrich I. begründete im Jahr 1806 mit seinem Einzug ins Neue Schloss Stuttgart das 'Königliche Cabinett der Kupferstiche und Handzeichnungen', zunächst untergebracht in zwei Räumen des Schlosses, mit mehr als 20 000 Druckgrafiken, 260 gebundenen Werken sowie rund 2000 Zeichnungen. 1810 wurde mit dem Maler Eberhard Wächter der erste Inspektor des 'Königlichen Cabinetts der Kupferstiche und Handzeichnungen' eingestellt, der auch den ersten Katalog der Zeichnungssammlung schrieb. Dieses Datum nimmt die Graphische Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart zum Anlass, ihr 200. Jubiläum zu feiern. Die Sonderausstellung '. . . nur Papier,
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