Neues Blutbad schürt Terror-Angst in Russland

Anführer der Islamisten im Nordkaukasus bekennt sich zu U-Bahn Attentat in Moskau
Zwei Tage nach dem Anschlag in der Moskauer U-Bahn hat sich der tschetschenische Rebellenführer Doku Umarow zu der Tat bekannt. Die Selbstmordattentate seien ein Racheakt für die Tötung von Zivilpersonen durch russische Sicherheitskräfte, hieß es in einer Erklärung auf einer den Rebellen nahestehenden Website. Umarow kündigte darin weitere Anschläge in russischen Städten an. Gestern ging der Terror in der südlichen Provinz Dagestan weiter: Bei zwei Selbstmordanschlägen wurden mindestens zwölf Menschen in den Tod gerissen. Unter den Toten befindet sich auch der Polizeichef des Orts. Die russischen Behörden machten Rebellen aus dem
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