Homag setzt auf besseres Neugeschäft

Nach einem schwachen Jahr mit roten Zahlen will der Maschinenbauer Homag (Schopfloch/Kreis Freudenstadt) 2010 bei Auftragseingängen und Umsatz zweistellig zulegen. Außerdem werde ein leicht positives Ergebnis angestrebt, teilte Homag mit. 2009 war das Ergebnis vor Steuern von 63 Mio. EUR auf einen Fehlbetrag von 19,4 Mio. EUR abgestürzt. Hoffnungen mache dem weltweit führenden Hersteller von Maschinen und Anlagen für die holzbearbeitende Industrie vor allem das gute vierten Quartal 2009, das einen Weg aus der Talsohle weise. Es sei auch zum Jahresbeginn ein klarer Aufwärtstrend zu erkennen, sagte Homag-Vorstandssprecher Rolf Knoll. Das Unternehmen
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