HSV zeigt Moral, muss nach dem 2:1 aber zittern

Moral bewiesen, aber den Befreiungsschlag verpasst. Beim Hamburger SV zeigt der Daumen nach dem 2:1 in der Europa League gegen Belgiens Meister Standard Lüttich leicht nach oben, doch der dünne Vorsprung steht im Viertelfinal-Rückspiel am kommenden Donnerstag auf wackligen Füßen. Für den in die Kritik geratenen Trainer Bruno Labbadia zählt vor allem das Ergebnis. Dennoch hatte er gehofft, 'höher gewinnen zu können'. Seinen Spielern attestierte er jedoch 'viel Selbstvertrauen' nach der blamablen Vorstellung vier Tage zuvor in Mönchengladbach. Die einstündige Krisensitzung mit Klub-Chef Bernd Hoffmann am Montag zeitigte Wirkung. Agiler,
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