Der Automarkt in den USA zieht weiter an

Der US-Automarkt ist im März um fast ein Viertel gewachsen. Davon profitierten auch die meisten deutschen Autohersteller. Der VW-Konzern (ohne Porsche) verkaufte mit 30 890 Autos 39 Prozent, Tochter Porsche mit 1905 Fahrzeugen 9 Prozent mehr. Daimler legte um 19 Prozent auf 20 707 zu. Ohne den Smart-Zweisitzer, der in den USA kaum Anklang findet, hätten die Zahlen noch besser ausgesehen. Erzrivale BMW schnitt enttäuschend ab. Mit 21 687 Autos rollten kaum mehr BMW, Mini und Rolls Royce vom Hof der Händler als im Monat März 2009. In der Premiumklasse haben die deutschen Autobauer ihren festen Platz in den USA, den Massenmarkt teilen sich jedoch
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