US-Amerikaner mögen Mercedes und VW

Während die Autohersteller in Europa nach dem Auslaufen der Abwrackprämien um jeden Kunden kämpfen müssen, strömten in den USA die Käufer scharenweise in die Autohäuser. Den achten Monat in Folge stiegen im Mai die Verkäufe. Nach Angaben des Automotive News Data Center vom Mittwoch rollten insgesamt 1,1 Mio. Autos von den Höfen, das sind 19 Prozent mehr als im Vergleichsmonat des Krisenjahres 2009. Zum Vergleich: In Deutschland sackte die Zahl der Neuzulassungen um 34 Prozent auf 252 000 ab. In den USA herrschte besonders viel Trubel bei Mercedes. Die Hauptmarke aus dem Hause Daimler verkaufte 19 179 Autos und damit knapp 27 Prozent mehr
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