Russische Familien verlassen Kirgistan

Unruhen nun auch im Norden befürchtet - 100 Provokateure festgenommen
Wegen der zunehmend gespannten Lage jetzt auch im Norden der zentralasiatischen Republik Kirgistan hat Russland Frauen und Kinder seiner dort stationierten Soldaten ausgeflogen. Es wird befürchtet, dass es nach den blutigen Unruhen in Osch und Dschalal-Abad im Süden des Landes nun auch im Norden zu einer Destabilisierung kommen könnte. Betroffen ist jetzt auch das benachbarte Usbekistan. Weiterhin unklar ist trotz eines erneuten Appells der kirgisischen Interimsregierung, ob die im Norden stationierten Streitkräfte Russlands und die USA in den Konflikt in Kirgistan eingreifen. Nach Angaben der Polizei wurden 100 mutmaßliche Provokateure festgenommen.
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