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Attentäter tötet 61 Menschen

US-Präsident hält an seinem Abzugsplan für den Irak fest
Ein Selbstmordattentat auf Rekruten in Bagdad hat gestern 61 Menschen das Leben gekostet. Weitere 125 erlitten Verletzungen. Der Attentäter sprengte sich im Zentrum der irakischen Hauptstadt in die Luft. Die Opfer hatten sich dort versammelt, um sich für den Militärdienst zu bewerben. Vor dem für Ende August geplanten Abzug der US-Kampftruppen verstärken
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