Absichtlich in den Tod

Weiterer Unfall mit sechs Schwerverletzten
Ulm. Jetzt ist es so gut wie sicher: Der 18-jährige Münchner, der am Dienstag auf der Autobahn bei Ulm als Geisterfahrer einen schweren Verkehrsunfall auslöste und dabei starb, führte den Unfall absichtlich herbei. Die Rekonstruktion der letzten Kilometer des Unfallwagens nach Zeugenaussagen durch die Polizei verdichtete diesen Verdacht zur Gewissheit: Der junge Mann fuhr kurz vor Ulm in Richtung Stuttgart auf einen Parkplatz. Nach Zeugenaussagen verließ er diesen Parkplatz in die verkehrte Richtung, beschleunigte stark auf dem Standstreifen und lenkte den Wagen anschließend mit hoher Geschwindigkeit in den Gegenverkehr. Vieles spricht dafür,
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