Das Ende eines skurrilen Streits um Pflastersteine

An der deutsch-schweizerischen Grenze geht ein skurriler Streit um Pflastersteine zu Ende: Die alte Rheinbrücke, welche die gleichnamigen Schwestergemeinden Laufenburg im Kanton Aargau und im Kreis Waldshut verbindet, erstrahlt bald einheitlich in neuem Glanz. Nach einem zweijährigen Baustopp dürfen auf der Brücke auch auf Schweizer Seite Pflastersteine verlegt werden. Die Kantonsregierung hat am Freitag die Beschwerde eines Bürgers abgewiesen, der den Schutz des Ortsbildes gefährdet sah. Daraufhin war die Sanierung des 90 Meter langen historischen Übergangs gestoppt worden. Auf deutscher Seite hat das Pflaster längst den alten Belag abgelöst.
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