Sonderprüfer lobt Siemens

. Beim Münchner Technologiekonzern Siemens ist nach Ansicht des Sonderprüfers Theo Waigel systematische Korruption zukünftig ausgeschlossen. In einem Bericht an die US-Behörden bescheinigt der frühere CSU-Chef und Bundesfinanzminister, 'eindeutig auf dem richtigen Weg' zu sein, berichtet die 'Süddeutsche Zeitung'. Die Kontrollen seien effektiv. Unter Konzernchef Peter Löscher habe sich die Unternehmenskultur geändert. Das Management habe aus der Schmiergeld-Affäre Konsequenzen gezogen. Das interne Programm gegen Bestechung sei inzwischen vorbildlich. Waigels Zwischenbericht ging an das Justizministerium und die US-Börsenaufsicht, die
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