IWF-Reform ist beschlossen

. Die umfassendste Reform des Internationalen Währungsfonds (IWF) in seiner mehr als 60-jährigen Geschichte ist beschlossene Sache. Der Exekutivrat der globalen Finanzfeuerwehr votierte am Freitag für eine deutliche Verlagerung des Machtgewichts zugunsten aufstrebender Schwellenländer wie China. IWF-Direktor Dominique Strauss-Kahn sprach von einer 'historischen Übereinkunft'. China löst dabei Deutschland als Nummer drei unter den Anteilseignern des IWF mit seinen 187 Mitgliedern ab. Die Europäer verzichten auf zwei Sitze im 24-köpfigen Exekutivrat. Aufstrebende Wirtschaftsnationen erhalten sechs Prozentpunkte mehr Stimmrechtsanteile. Vor
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