Fifa-Vize weist Vorwurf der Bestechung zurück

Nach der fragwürdigen Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft 2022 an Katar sieht sich der unter Druck geratene Weltverband Fifa mit neuen Bestechungsvorwürfen konfrontiert. Vizepräsident Julio Grondona soll laut dem 'Wall Street Journal' als Chef des argentinischen Fußball-Verbandes Afa 78,4 Millionen Dollar (59 Millionen Euro) aus Katar erhalten haben. Nachdem sich der 79-Jährige zunächst in Schweigen gehüllt hatte, reagierte er gestern mit einem energischen Dementi. Die angebliche Zahlung durch die Scheichs vom Persischen Golf sei eine 'Erfindung', sagte Grondona in einem Radio-Interview. Es gebe viel 'Eifersucht und Neid', erklärte
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