Mehr als 40 Tote bei Anschlag in Pakistan

Talibanfeindliche Stammesmiliz von Selbstmordattentätern angegriffen
Bei Selbstmordanschlägen der Taliban auf ein Treffen regierungstreuer Stammesältester in Pakistan sind gestern mindestens 43 Menschen getötet worden. Mehr als 100 Menschen wurden nach Angaben des Distrikt-Krankenhauses im halbautonomen Stammesgebiet Mohmand verletzt. Behörden zufolge sprengten sich zwei als Polizisten verkleidete Selbstmordattentäter kurz hintereinander in die Luft. Ziel des Anschlags in der Ortschaft Ghalanai war das Treffen einer talibanfeindlichen Stammesmiliz, die als Friedenskomitee bekannt ist. Mohmands Taliban-Chef Omar Khalid sagte, man habe den Stammesältesten eine Frist bis Ende November gesetzt, um sich vom Friedenskomitee
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