Kein Zusammenhang

Die Unwetter in Australien und Brasilien hängen nicht miteinander zusammen. Das hat Gudrun Rosenhagen, die Leiterin des Seewetteramts Hamburg, auf Anfrage mitgeteilt. Die Regengüsse in Australien und auf den Philippinen seien eine Folge des in diesem Jahr sehr starken La-Ni·a-Wetterphänomens im Pazifik: Der Passatwind treibt das warme Wasser von Südamerika Richtung Südostasien. Die heftigen Regenfälle über Ostbrasilien hingegen gehörten zur Regenzeit. Die Sonne habe vor kurzem noch im Zenit über der Gegend um Rio de Janeiro gestanden, deshalb sei es dort sehr heiß, und deshalb sei dort der Regen auch sehr stark. Das gleiche Wetter habe
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