Versicherer rechnen noch

Die Versicherungsbranche muss sich nach dem Erdbeben in Japan auf Schäden in zweistelliger Milliardenhöhe einstellen. Alleine an Gebäuden dürfte das Beben versicherte Schäden von bis zu 35 Mrd. Dollar angerichtet haben, haben die Experten des auf Risikoanalysen spezialisierten Versicherungsdienstleisters Air Worldwide errechnet. Die Folgen des Tsunami sowie Schäden an Straßen und Produktionsausfälle in der Industrie kommen noch hinzu. Die höchsten Belastungen hätten die größten Rückversicherer der Welt zu tragen, heißt es in einer Studie der Ratingagentur Moodys. Dazu zählen Munich Re, Swiss Re und Hannover Rück. Es stehe aber
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