KOMMENTAR: Vorerst hohe Nervosität

Die Verluste am Aktienmarkt in Frankfurt haben sich gestern trotz der Ereignisse in Japan in Grenzen gehalten. Noch glaubt kaum ein Experte seinen Optimismus für den Deutschen Aktienindex ad acta legen zu müssen. Das hat verschiedene Gründe: Japan ist zwar eine der stärksten Volkswirtschaften der Welt, aber zuletzt war das Land aufgrund der eigenen Schwäche kaum eine Lokomotive für die globale Ökonomie. Genau deshalb blieben die Auswirkungen auf deutsche Aktien überschaubar, obwohl die Kurse in Tokio dramatisch abgesackt waren. Getroffen sind hierzulande nur Versicherer und Rückversicherer. Sie müssen für die gewaltigen Schäden bezahlen.
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