Wo, was, wann, wie viel

Der obergermanisch-raetische Limes ist 550 Kilometer lang. Der Grenzwall der Römer erstreckte sich im Endausbau, der Zeit von 159 bis 260 n. Chr., mit 900 Wachtürmen und 120 Kastellen vom Rhein über Lahn und Main zur Donau und trennte die römischen Provinzen Obergermanien und Raetien vom freien Germanien. 2005 wurde der Limes von der Unesco zum Weltkulturerebe ernannt. Das Museum gibt es seit 1965. Der Um- und Neubau von 1981 wurde vom Stuttgarter Architekturbüro Herrmann und Bosch entworfen. Museum und Freigelände wurden 2005 - eine Investition von 1,5 Millionen Euro - vom Archäologischen Landesmuseum Baden-Württemberg aus neu konzipiert.
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