Kampagne zum Bildungspaket

Gemeinden schreiben Bedürftige an - Längere Antragsfrist
Mit einer Informationskampagne wollen Bund, Länder und Kommunen die Leistungen des Bildungspaketes an die 2,5 Millionen bedürftige Kinder bringen. Darauf verständigten sich Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) und Vertreter von Kommunen und Ländern. Gemeinden sollen Hartz-IV-Empfänger anschreiben. Schulen und Kindergärten sollen für die Angebote wie warmes Mittagessen, Mitgliedschaft in Sport- und Musikvereinen oder Nachhilfeunterricht bei Eltern werben. Zudem wird die Antragsfrist für die rückwirkende Erstattung von Bildungsausgaben bis Ende Juni verlängert. dpa
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