Der Euro profitiert vom schwachen Dollar

An den Devisenmärkten ist ein auf den ersten Blick erstaunliches Phänomen zu beobachten: Die europäische Schuldenkrise verschärft sich, und der Euro legt zum US-Dollar beständig zu. So stieg die Gemeinschaftswährung am Donnerstag erstmals seit 2009 über 1,46 Dollar. Damit hat der Euro 2011 in der Spitze rund 17 Cent oder gut 13 Prozent gewonnen. Mitte Januar stand er noch bei 1,29 Dollar. Wie ist diese Entwicklung zu erklären? Experten führen die Euro-Kursgewinne vor allem auf die Dollar-Schwäche zurück. Deutlich wird dies etwa daran, dass der Dollar auch zu anderen wichtigen Währungen, etwa zum britischen Pfund, beständig an Wert
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