STICHWORT · ENDLAGER: Wohin mit dem Müll?

Bei der Suche nach einem Standort für ein Atommüll-Endlager war Gorleben (Niedersachsen) vor rund 30 Jahren nach Meinung von Kritikern auch ausgewählt worden, weil es aus westdeutscher Sicht weit weg an der damaligen Grenze zur DDR lag. Die Atomwirtschaft weist Zweifel an der Eignung des Salzstocks zurück. Sie hat bisher mehr als 1,5 Milliarden Euro in die Prüfung von Gorleben investiert. Baden-Württemberg wäre das erste Bundesland, das den Niedersachsen beispringt, die bisher den Großteil der Atommülllasten zu tragen haben. Neben dem Schacht Konrad (Salzgitter) gibt es bei Wolfenbüttel noch das marode Lager Asse. Das Bekenntnis der
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