Griechen stecken noch tiefer in den roten Zahlen

Griechenlands Schuldenberg ist noch höher als befürchtet. Das öffentliche Defizit lag Ende 2010 mit 10,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukt (BIP), also der Summe der erzeugten Waren und Dienstleistungen, fast einen Prozentpunkt höher als erwartet, teilte die Statistikbehörde Eurostat mit. Im Herbst war die EU-Kommission noch von einer Defizitquote von 9,6 Prozent ausgegangen. Auch beim Schuldenstand sieht es düster aus: Das öffentliche Minus kletterte im abgelaufenen Jahr auf 143 Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Das sind 2,6 Prozentpunkte mehr als von der EU-Kommission vorhergesagt. Die Zahlen seien besorgniserregend, räumte ein Sprecher
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