Deutlich weniger Babys

Abwanderung lässt Ostdeutschland besonders stark altern
Seit der Wiedervereinigung werden in Deutschland deutlich weniger Babys geboren. 2009 kamen regional bis zu 72 Prozent weniger Kinder zur Welt als 1990. Im Bundesdurchschnitt brach die Geburtenzahl im Vergleichszeitraum um 26 Prozent ein, wie das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung mitteilte. Drastisch ist der Rückgang in Ostdeutschland. Am stärksten betroffen ist die Stadt Suhl (Thüringen) mit 72 Prozent. Auch in Teilen Westdeutschlands kamen wegen der Abwanderung junger Menschen in attraktivere Regionen weniger Babys zur Welt. Zugewinne verzeichnen Frankfurt und München. dpa
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