Geschichte des Unternehmens

Alno gibt es schon seit mehr als 80 Jahren. Der Namen kam von seinem Gründer Albert Nothdurft, der in Wangen bei Göppingen 1927 eine Schreinerwerkstatt gründete. Nach dem Umzug nach Pfullendorf konnte er in den 60er Jahren Umsatz und Mitarbeiterzahl sprunghaft steigern. In den 70er und 80er Jahren kamen Gesellschaften im europäischen Ausland und die Gründung weiterer Marken hinzu. 1995 ging Alno an die Börse. Heute gibt es vier Produktionsstandorte in Deutschland (Brilon, Enger, Klieken, Pfullendorf) und acht Tochtergesellschaften im Ausland. Mit 1900 Mitarbeitern und 493 Mio. Euro Umsatz ist Alno der zweitgrößte Hersteller von Einbauküchen
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