Neuer Wirbel um Strauss-Kahn

Der in den USA angeklagte frühere IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn hat nach Angaben aus Frankreich nicht darum gebeten, ihm die Teilnahme an den Vorwahlen der Sozialistischen Partei für die Präsidentschaftskandidatur zu ermöglichen. 'Ich habe nicht den Auftrag bekommen, mich für eine Fristverlängerung einzusetzen', sagte der ihm nahestehende Abgeordnete Jean-Christophe Cambadélis. Die Partei debattiert seit Tagen, ob die Bewerbungsfrist für die Vorwahlen am 13. Juli aufgeschoben wird, um Strauss-Kahn eine Kandidatur zu ermöglichen. Unterdessen wird der Ex-IWF-Chef von der französischen Publizistin Tristane Banon der versuchten Vergewaltigung
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