Schiedsrichterinnen in der Kritik Unparteiische sorgen bei Frauenfußball-WM für Wirbel

Eine Reihe von falschen Pfiffen hat die Schiedsrichterinnen bei der Fußball-WM der Frauen ins Zwielicht gerückt. Höhepunkt der Fehlentscheidungen: Beim 2:3 gegen Australien nahm eine Abwehrspielerin aus Äquatorial-Guinea den Ball sekundenlang im eigenen Strafraum in die Hand und warf ihn danach erschrocken weg. Alle Zuschauer erkannten dies - nur die ungarische Schiedsrichterin nicht. Die deutsche Elf hofft darauf, dass die finnische Unparteiische Kirsi Heikkinen das entscheidende Spiel um den Gruppensieg gegen Frankreich heute nicht negativ beeinflusst. eb
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