FDP-Chef Rösler kann nicht punkten

Mit den Steuersenkungsplänen kann der neue FDP-Vorsitzende Philipp Rösler nicht punkten: Nur 31 Prozent der Bundesbürger beurteilen die Arbeit des Wirtschaftsministers nach einer Forsa-Umfrage als gut, 43 Prozent als weniger gut oder schlecht. Die Bürger hielten die Pläne für ein 'rein wahltaktisches Manöver', sagte Forsa-Chef Manfred Güllner. Ein anderes Bild hatte der jüngste ARD-Deutschlandtrend ergeben. Danach halten 48 Prozent der Bundesbürger die Steuersenkungspläne für richtig und 49 Prozent für nicht richtig. Bei den FDP-Anhängern ist die Zustimmung mit 68 zu 18 noch höher. Vor die Alternative gestellt sind allerdings 70
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