EU-Gericht senkt Geldbuße für Thyssen Krupp

Der Thyssen Krupp-Konzern kommt bei einer Geldbuße wegen illegaler Absprachen mit anderen Fahrstuhlherstellern billiger davon. Das EU-Gericht erster Instanz reduzierte gestern die im Jahr 2007 verhängte Strafe der EU-Kommission von 480 auf 320 Mio. EUR. Dabei ging es um die Beteiligung an einem Kartell für Aufzüge und Rolltreppen. Nach Ansicht der Richter hat die EU-Kommission eine zu hohe Strafe angesetzt, weil sie die Thyssen Krupp AG zu Unrecht als Wiederholungstäter ansah. Die Brüsseler Wettbewerbshüter hatten 2007 eine Rekordstrafe von fast 1 Mrd. EUR gegen vier Marktführer verhängt. Dazu gehörten neben Thyssen Krupp auch der US-Branchengigant
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