Kassen lassen Zusatzbeitrag eintreiben

Wegen nicht gezahlter Zusatzbeiträge drohen bis zu 150 000 Mitgliedern gesetzlicher Krankenkassen Vollstreckungsmaßnahmen bis hin zur Pfändung. Das meldete 'Spiegel Online' nach einer eigenen Umfrage bei den Hauptzollämtern, die das Geld für die Krankenkassen eintreiben. Die Kassen gingen mit aller Härte vor und hätten den 22 Vollstreckungsstellen des Zolls die nötigen Daten weitergeleitet, um die Außenstände einzutreiben. Schlimmstenfalls könnten Vermögen oder Einkommen der Betroffenen gepfändet werden. Am meisten litten die DAK und die KKH-Allianz unter Nichtzahlern. Die säumigen Kunden stünden mit jeweils mehr als 100 Euro in
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