Warnecke wettert

Nach WM-Fiasko Kritik an DSV-Funktionären
Im Streit um das schwache WM-Abschneiden der deutschen Schwimmer in Shanghai gerät die Spitze des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) unter Druck. 'In der Verbandsspitze wollen sie Karriere machen und vernachlässigen den Sport', sagte Ex-Weltmeister Mark Warnecke. 'Wir haben im Verband ein kommunikatives Problem, es gibt Kompetenzstreitigkeiten.' Die Verbandsspitze ging dagegen auf Tauchstation und wollte sich auf Anfrage nicht zu den Vorwürfen äußern. Sowohl DSV-Präsidentin Christa Thiel als auch Generalsekretär Jürgen Fornoff lehnten einen Kommentar ab. Die deutschen Beckenschwimmer hatten bei der WM so schlecht wie seit 1973 nicht mehr
Web & Mobil Abo (0,99 € im ersten Monat, danach 6,99 € pro Monat)

30 Tage für 0,99 € danach 6,99 € mtl.

Jetzt Weiterlesen

und Vorteile sichern: