KOMMENTAR: Als Beispiel für Ballack

Birgit Prinz macht Schluss. Das ist gut so. Vor allem für sie selbst. Denn dass die erfolgreichste deutsche Fußballerin auf der Karriere-Zielgeraden zum kleinformatigen Abziehbild ihrer eigenen Person wird, hat sie wahrlich nicht verdient. Der Entschluss aufzuhören ehrt sie, der Zeitpunkt nicht minder. Weder der Frust über die Ladehemmung noch die Querelen mit Bundestrainerin Silvia Neid, auch nicht das harte Los der Ersatzbank konnten sie während der Weltmeisterschaft im eigenen Land zu Kurzschlussreaktionen verleiten. Nüchtern hat sie mit dem gebotenen Abstand realisiert, dass sich all das, was ihr früher leicht fiel, in Quälerei verwandelt
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