Widerstand gegen Stellenabbau beim Energieriesen Eon

Konzernbetriebsrat spricht schon von einer 'Kampfansage' - Politiker mischen sich ein
Beim Energiekonzern Eon formiert sich Widerstand gegen den geplanten Abbau von 11 000 Stellen. Konzernbetriebsratschef Hans Prüfer sprach gestern in Düsseldorf von einer 'Kampfansage' des Managements an die Mitarbeiter. Die Tatsache, dass Eon-Chef Johannes Teyssen betriebsbedingte Kündigungen nicht ausschließe und die Verhandlungen mit den Arbeitnehmern möglichst kurz halten wolle, belaste die Gespräche mit dem Betriebsrat von Anfang an, sagte Prüfer. In der Konzernzentrale trafen sich der Konzernbetriebsrat und Gewerkschaftsvertreter sowie SPD-Chef Sigmar Gabriel, um über eine Abwehrstrategie gegen die Stellenabbaupläne zu beraten. Verdi-Vorstandsmitglied
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