Chile: Frührente für Kumpel

Knapp ein Jahr nach ihrer Rettung aus einer chilenischen Kupfermine können 14 der damals verschütteten Bergleute in Frührente gehen. Jene über 50 Jahre oder mit Gesundheitsproblemen erhalten monatlich 540 Dollar (375 Euro), sagte die Ehefrau des chilenischen Präsidenten, Cecilia Morel. Auch die Meinung der 33 Kumpel, wer von ihnen die Rente erhalten sollte, sei bei der Entscheidung berücksichtigt worden, hieß es. Zuvor hatten die Behörden einen entsprechenden Antrag genehmigt. Seit der dramatischen Rettung im Oktober 2010 sind 15 der 33 Männer arbeitslos. Vier arbeiten weiter unter Tage, die anderen schlagen sich als Tagelöhner durch.
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