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Die reichen Länder müssen sich erklären

Es ist bereits die vierte IWF-Jahresversammlung hintereinander, auf der nicht Krisen und Probleme in Lateinamerika, Asien oder Russland oder die Schuldenkrise der Entwicklungsländer die Agenda beherrschen, sondern auf der sich die reichen Länder erklären müssen. Von jenen zehn Milliarden Dollar als zusätzliche Kapitalspritze für den IWF aus Brasilien,
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