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KOMMENTAR: Letzter Ausweg ist die EZB

Mario Draghi ist erst seit 16 Tagen EZB-Präsident. Dem Italiener bleibt keine Zeit, sich in Ruhe einzuarbeiten. Die immer bedrohlichere Krise in der Euro-Zone fordert ihn mehr als ihm und anderen lieb ist. Draghi hat zwar gemeinsam mit seinen Kollegen gleich mit der Senkung des Leitzinses ein Signal gegen die Krise gesetzt. Aber das reicht nach Ansicht
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